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<meta name="description" Content="Nur ein Jahr lang, in der Saison 2005/2006, spielten beide Teams gemeinsam in der Bundesliga. Damals feierte der spätere Aufsteiger aus Bochum einen klaren 4:0-Heimerfolg. Das Rückspiel in Freiburg endete 0:0. Es war das bislang einzige torlose Unentschieden im direkten Duell. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Darmstädter lagen bis zur 8Minute noch mit 0:1 im Hintertreffen, doch dann kam innerhalb von acht Minuten die Wende.  <p> Außerdem hat Terodde bislang fünf weitere Tore vorbereitet. Auch in der Defensive gehören die Bochumer mit ihren gerade einmal 22 Gegentreffern zu den besten Mannschaften der Liga.  <p>  Nur ein Jahr lang, in der Saison 2005/2006, spielten beide Teams gemeinsam in der Bundesliga. Damals feierte der spätere Aufsteiger aus Bochum einen klaren 4:0-Heimerfolg. Das Rückspiel in Freiburg endete 0:0. Es war das bislang einzige torlose Unentschieden im direkten Duell. <p> Zehn der Aufeinandertreffen zwischen den beiden Traditionsvereinen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit feierte St. Pauli in der Hinrunde einen knappen 2:1-Sieg in Karlsruhe. Im Rückspiel revanchierten sich die Badener erfolgreich mit einem verdienten 2:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand. <p>  Mein Fazit zum ersten Vorschlag: sehr gut! Die Auswahl „SVE/SVE“ würde ich euch nämlich in der Tat ohne Bedenken weiterempfehlen.  </pre>


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<pre>War der VfL in den ersten fünf Runden gerade einmal mit zwei Einschlägen davongekommen, schlug zuletzt allein der FSV Frankfurt drei Mal zu.  <p> Das Duell zwischen den Düsseldorfern und den Frankfurtern ist auch gleichzeitig das Aufeinandertreffen der zwei schwächsten Rückrunden-Teams.  <p>  Der SV Sandhausen und der FSV Frankfurt standen sich bislang insgesamt 11 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf Mal setzten sich die Sandhäuser durch, vier Mal hatten die Frankfurter das bessere Ende für sich. <p> Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden. <p>  Beim ersten Auftritt auf heimischem Rasen mussten sie sich gegen die SpVgg Greuther fürth mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. Saisonübergreifend haben die Leipziger von ihren jüngsten drei Heimspielen sogar nur eines gewonnen.  </pre> 


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<pre> Mit gerade einmal 13 erzielten Toren stellen die Ostwestfalen gemeinsam mit Liga-Schlusslicht Duisburg den schwächsten Angriff der Liga. Der mit Abstand erfolgreichste Angreifer der Bielefelder ist Kapitän Fabian Klos, der bisher fünf Saisontore erzielte.  <p> Nicht zuletzt dürften die Badener mit Besorgnis auf die wiedererstarkten St. Paulianer blicken, die sich dank zweier Siege in Folge wieder in direkter Schlagdistanz befinden. Im Heimspiel am 2Spieltag gegen Union Berlin dürfte es daher nicht zuletzt auf das Karlsruher Nervenkostüm ankommen.  <p>  Der neue Coach, der das Team seit dem 6. Oktober betreut, hat neue Sicherheit in das Münchner Spiel gebracht. Gegen Heidenheim wollen die Löwen zeigen, dass die Heimniederlage gegen Frankfurt nur ein Ausrutscher war. <p>  Die Freiburger sind weiterhin in der Erfolgsspur. Bereits seit sechs Auftritten sind die Breisgauer ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). <p>  Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden.  </pre>


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<pre> Auf fremden Plätzen scheint sich RB Leipzig in dieser Saison richtig wohl zu fühlen. Schließlich haben die Sachsen in dieser Saison als einziges Team der Liga noch kein Auswärtsspiel verloren. Die letzten drei Partien in fremden Stadien hat der aktuelle Tabellenzweite jeweils knapp gewonnen, zwei davon ohne Gegentor.  <p> Mit dem Karlsruher SC und dem TSV 1860 München stehen sich am 28. Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die Voraussetzungen vor dem direkten Duell sind allerdings unterschiedlich.   <p> Dabei gelobten die 1860-Verantwortlichen noch im Sommer, in dieser Saison alles besser machen zu wollen. Mit Hilfe hungriger Eigengewächse, die sich — anders als die vielen Legionäre in der Vorsaison – voll mit dem Klub identifizieren, sollte eine bissigere Löwen-Elf geformt werden. Ein vernünftiger Ansatz, der bislang allerdings kaum von Erfolg gekrönt war. <p>  Das abschließende Spiel ist vor allem für die Düsseldorfer enorm wichtig. Im Kampf gegen den Abstieg brauchen die Rheinländer unbedingt ein Unentschieden, um den Klassenerhalt endgültig aus eigener Kraft zu sichern.  <p> Die Wettfreunde rechnen mit einem spannenden Spiel und tippen auf einen Sieg für Freiburg.  </pre>


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<pre> Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat.  <p> Damit ist der jüngste Aufwärtstrend mit drei Partien ohne Niederlage schon wieder vorbei. Nur ein einziges Mal – beim 3:0 gegen 1860 München – verließen die Fortunen in dieser Saison den Platz als Sieger.  <p>  Sucht ihr einen halbwegs sicheren Kiel Dresden Tipp, mit dem ihr euren Kombiwettschein zum 17. Zweitliga-Spieltag bereichern könnt? <p>  Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem MSV Duisburg haben eine lange Tradition. 67 Mal standen sich die zwei Teams bereits gegenüber. 29 dieser Partien konnten die Lauterer für sich entscheiden, 19 Mal gewannen die Duisburger.  <p> „Wir wollten uns weiterentwickeln und den Prozess, in dem wir uns befinden, beschleunigen. Es tut uns gut zu sehen, dass wir Chancen herausspielen und Tore schießen können. Das nehmen wir heute positiv mit.“  </pre>


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